Die traditionelle Thaimassage findet auch in Europa immer mehr Anklang.

 

Lesen Sie hier, was das Besondere daran ist ...

 

 

Ursprung

 

Die Ursprünge der traditionellen Thaimassage liegen nicht in Thailand, sondern in Nordindien. Der Arzt Jivaka Kumar Bhaccha, Freund und Leibarzt des Prinzen Siddharta Gautama (dem späteren Buddha), war maßgeblich an der Entstehung und Entwicklung der heutigen Thaimassage beteiligt.

 

 

Wie funktioniert's?

 

Eine traditionelle Thaimassage findet in der Regel mit leichter Bekleidung auf einer Bodenmatte statt und dauert zweieinhalb Stunden. Hierzulande werden jedoch meist 60- oder 90-minütige Massage-Sessions angeboten. Die Masseurin setzt innerhalb der Massage ihre Handballen, Daumen, Knie, Ellenbogen und Füße ein. Schwerpunkt dieser Massageform ist eine Akupressurbehandlung des Körpers, die spezielle Energiepunkte und Energielinien des Körpers (durch die der Mensch nach ayurvedischer Lehre mit Energie versorgt wird) stimuliert. Bestimmte Punkte im Körper sowie Muskeln, Sehnen und Gelenke werden durch Druck und Reibung gestreckt und gedehnt.

 

 

Welche Effekte hat die Thaimassage? 

 

Der Körper geht nach der Massage in einen Zustand kompletter Entspannung über. Richtig ausgeführt kann eine Thaimassage gegen Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen oder auch Knie- und Rückenschmerzen wirken.